Drogen-Studie: So wird in Berliner Clubs gezogen und geschluckt

Was die Forscher rausgefunden haben, hat schon jetzt politische Konsequenzen.

Berlin ist „Partyhauptstadt“. So steht es auf der Touristikseite der Stadt und das denkt wohl jeder Zweite, der schon mal gegoogelt hat, wie er ins Berghainkommt. Immer dabei: Drogen – mit Pfeffi und Wodka-Mate wird auf die Nase Koks angestoßen, zurück auf der Toilette gibt’s Keta und während der Afterhour noch einen Joint. So zumindest das Klischee. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat am Mittwoch eine neue Studie der Charité Berlin vorgestellt, die den Drogenkonsum in Berlins Clubs untersucht hat. Die Forscher haben Erwartbares, Überraschendes und Bedenkliches herausgefunden, die Berliner Politik will jetzt reagieren.

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