#MeTwo: Deutsch, aber nicht deutsch genug?

Michel Abdollahi, Y’akoto und Idil Baydar: Sie alle haben Erfahrung mit Rassismus. Kann die #MeTwo-Debatte etwas ändern? Die drei Künstler mit ihrer ganz persönlichen Sicht auf die Frage nach der Identität.

Der Journalist und Performancekünstler Michel Abdollahi antwortet auf die Frage nach seiner Herkunft inzwischen mit „Iran“, um es den Fragenden leichter zu machen.

Die Kabarettistin Idil Baydar wird immer wieder migrantisiert. Sie sei nie migriert. Ihr Weg nach Deutschland war ein kurzer, wie sie es in ihrem Bühnenprogramm auf den Punkt bringt: „Von der Gebärmutter nach draußen.“

Und die Sängerin Y’akoto glaubt, dass Begriffe wie Heimat und Identität in einer digitalen und globalisierten Welt, wie wir sie heute vorfinden, überholt sind und fordert ein Umdenken der Gesellschaft.

Wie sie die #MeTwo Debatte erleben und was sie mit den Begriffen Heimat, Identität und Deutschland verbinden, haben die drei uns erzählt.

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